SANPACK GmbH
Website-Relaunch, Blogredaktion und Social-Adaption für erklärungsbedürftige B2B-Leistungen.
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Veröffentlicht am:
Autor: Kjell Peter
Neue Produkte, veraltete Inhalte und unklare Anfragewege fallen oft erst auf, wenn der Vertrieb ständig nacherklären muss. Dann geht es beim Website-Relaunch nicht nur um Design, sondern auch um Vertrauen und Reputation.
Eine Website muss nicht neu gemacht werden, nur weil sie ein paar Jahre alt ist. Kritisch wird es, wenn sie nicht mehr zeigt, was das Unternehmen heute tatsächlich leistet.
Das passiert häufig, wenn neue Produkte, neue Geschäftsfelder oder neue Ansprechpartner dazugekommen sind. Auch ein veraltetes Design, langsame Ladezeiten, fehlende News-Bereiche oder ein schwer pflegbares CMS können Hinweise sein.
Der Vertrieb merkt solche Probleme oft zuerst. Kunden stellen Fragen, die die Website eigentlich beantworten sollte. Produktinformationen müssen nachgereicht werden. Kataloge oder Folder werden verschickt, weil online keine saubere Orientierung vorhanden ist.
Wenn die Website nicht erklärt, was relevant ist, entsteht unnötige Erklärarbeit. Genau dort beginnt ein Relaunch wirtschaftlich sinnvoll zu werden.
Das Angebot hat sich weiterentwickelt, aber die Website zeigt noch den alten Stand. Dadurch entsteht ein falsches Bild vom Unternehmen.
Preise, Mengen, Bilder, Beschreibungen oder Produktgruppen stimmen nicht mehr. Besonders bei Shops oder vielen Produkten kann das den Relaunch deutlich verzögern.
Wenn Website und Angebot nicht klar genug sind, kommen Anfragen, die nicht zum Unternehmen passen. Gute Struktur hilft, Besucher früher richtig einzuordnen.
Bei Industrie-Websites liegt das entscheidende Wissen oft im Vertrieb. Dort ist bekannt, welche Produkte häufig erklärt werden müssen, welche Anfragen unpassend sind und welche Informationen Kunden vor einer Entscheidung wirklich brauchen.
Ein Relaunch zeigt häufig erst, wo Inhalte nicht mehr stimmen: veraltete Produkte, falsche Mengen, unklare Staffelpreise, fehlende Produktbilder oder Beschreibungen, die nicht mehr zum Verkaufsprozess passen.
Deshalb sollte vor dem Relaunch geklärt werden, welche Produkte übernommen werden, welche Inhalte neu geschrieben werden müssen und wer saubere Daten liefert. Ohne diesen Schritt wird aus einem Website-Projekt schnell ein Daten- und Abstimmungsproblem.
Ein pauschaler Preis ist bei Industrie-Websites selten sinnvoll, weil Umfang, Inhalte, Produkte, Shop-Funktionen und technische Anforderungen stark variieren.
Ein kleinerer Industrieauftritt mit etwa zehn zentralen Seiten, überarbeitetem Markenmaterial und einzelnen Kommunikationsmitteln kann bei ungefähr 7.000 EUR starten. Umfangreichere Projekte mit Shop, Mehrsprachigkeit, vielen Produktdaten, SEO-Konzept oder laufender Redaktion werden separat geplant.
Wichtig ist: Nicht jede Seite muss komplett individuell neu entworfen werden. Oft werden zentrale Seitentypen gestaltet und daraus weitere Inhaltsseiten aufgebaut. Die endgültige Seitenanzahl hängt dann davon ab, wie viele Inhalte übernommen, überarbeitet oder neu erstellt werden müssen.
Der Relaunch ordnet Struktur, Gestaltung, Inhalte, Technik und Anfragewege neu. Er ist ein eigenes Projekt mit klar definiertem Umfang. Dazu gehören je nach Projekt:
Nach dem Go-live beginnt die eigentliche Weiterentwicklung. Inhalte müssen gepflegt, neue Themen ergänzt, Meta-Daten angepasst und technische Grundlagen betreut werden.
Eine kleine Betreuung ab 315 EUR im Monat kann für wenige Stunden sinnvoll sein. Für regelmäßige Redaktion, Sichtbarkeit, Pflege und Weiterentwicklung ist ein Paket ab 600 EUR im Monat realistischer. Wichtig bleibt: Das ist keine unbegrenzte SEO-Flatrate und keine Ranking-Garantie.
KJELLDESIGN verbindet Struktur, Gestaltung, Redaktion, Hosting und laufende Betreuung. Der Schwerpunkt liegt nicht nur auf schöner Oberfläche, sondern darauf, komplexe Angebote verständlich zu machen.
Für viele Unternehmen ist genau diese Rolle wichtig: ein Ansprechpartner, der Inhalte ordnet, mitdenkt, technische Anforderungen koordiniert und den Auftritt nach dem Go-live weiterentwickelt.
KJELLDESIGN füllt damit die Lücke zwischen einzelnen Freelancern ohne belastbares Netzwerk und großen Agenturen mit viel Verwaltungsaufwand. Schlank organisiert, aber mit Erfahrung aus umfangreichen Projekten.
Aufschieben wird teuer, wenn Ihre Website jeden Monat Vertriebszeit verbraucht, statt sie zu sparen. Wenn Produkte falsch dargestellt werden, Anfragen unpassend sind, alte Inhalte Vertrauen kosten oder der Vertrieb ständig erklären muss, was die Website nicht leistet, zahlen Sie bereits für das Problem. Nur erscheint diese Rechnung nicht als einzelne Position im Budget. Wenn Ihre Website den Vertrieb nicht entlastet, sondern Erklärarbeit erzeugt, sollte sie eingeordnet werden.